Schädlingsbekämpfung

Schädlingsbekämpfung – Mechanische Mittel

Schädlingsbekämpfung | Bevor man auf chemische Bekämpfungsmittel zurückgreift, sollte geprüft werden ob es nicht möglich ist durch Vorbeugung oder durch den Einsatz von mechanischen Mitteln nicht auch der gleiche Effekt erzielt werden kann.

Zur mechanischen Schädlingsbekämpfung  zählen z.B. das Absammeln und mechanische Vernichten, Netze und Drahtgeflechte einsetzen, Leimringe und Fanggürtel.

  1. 1 Schädlingsbekämpfung | Das Absammeln und mechanische Vernichten

Raupen, Käfer oder Schnecken können wirkungsvoll eingesammelt werden, Eier und Blattläuse können zerdrückt werden. Raupen und Schmetterlinge können schonend durch Einfrieren (für einige Stunden) im Gefrierschrank abgetötet werden. Sie können dann anschließend auf den Kompost gegeben werden. Tote Schnecken sollten dabei abgedeckt werden sonst könnten Artgenossen angelockt werden. Raupen können alternativ auch als Hühnerfutter verwendet werden oder als Futter für Wildvögel wenn sie in ausreichender Entfernung vom eigenen Garten ausgesetzt werden. Das Absammeln ist zwar mühsam aber durchaus sehr wirksam.

Zum Absammeln gehört natürlich auch das Aufsammeln vorzeitig abgefallener Früchte. Fallen z.B. Pflaumen noch grün vom Baum ist das oft ein Zeichen, dass sie von der Pflaumensägewespe befallen sind. Blau abfallende Pflaumen deuten auf einen Befall mit dem Pflaumenwickler hin. Fallen Äpfel vorzeitig ab, kann das ein Hinweis auf den Apfelwickler sein, bei Haselnüssen auf den Haselnussbohrer.

Alles Gründe um vorzeitig abgefallene Früchte aufzusammeln, damit eine Ausbreitung von Schädlingen nicht mehr stattfinden kann.

Netze können wirkungsvoll zur Abwehr gegen Vögel eingesetzt werden. Die Netze müssen dabei blau sein und sollten eine Maschenweite unter 25 x 25 Millimeter haben um Vögel nicht zu gefährden. Engmaschige Netze oder Vliese können wirkungsvoll gegen Kohlfliegen, Lauchmotten, Möhrenfliegen, Zwiebelfliegen, Schnecken und Hasen eingesetzt werden. Die Netze sollten rechtzeitig eingesetzt werden, am besten noch direkt nach der Aussaat oder Pflanzung und durch Anhäufung von Erde auf allen Seiten abgedichtet werden. Sie sollten dabei nur lose aufliegen, am besten sollten sie unterbaut werden damit die Pflanzen nicht am Wachstum verhindert werden. Man sollte dabei achten, dass es im Hochsommer unter den Vliesen ein Hitzestau entstehen kann, der das Wachstum der Pflanzen beeinträchtigt; Netze sind im Sommer empfehlenswerter und sind langlebiger als Vliese.

  1. 2 Schädlingsbekämpfung | Drahtgeflechte

Drahtgeflechte werden bevorzugt gegen Wühlmäuse eingesetzt. Dabei sollten sie eine Maschenweite von zehn bis zwölf Millimeter haben. Das Pflanzloch muss bei jungen Obstbäumen und Blumenzwiebel mit dem Drahtgeflecht ausgekleidet werden (nicht zu eng damit die Wurzel beim Wachstum nicht verhindert werden). An der Erdoberfläche muss das Drahtgeflecht eng an den Stamm herangeführt werden, so dass die Mäuse auch von oben nicht eindringen können. Eine andere Möglichkeit um Wühlmäuse zu bekämpfen ist das Aufstellen von Fallen. Dabei sollte man auf Maulwürfen achten, Lebendfallen täglich überprüfen und falls Maulwürfe entdeckt werden, sollten diese schnellstens aus der Falle befreit werden, da sie sehr schnell in der Falle verhungern können.

Schädlingsbekämpfung Schneckenzaun

Schneckenzaun

  • Länge: 400 cm
  • aus feuerverzinktem, feinmaschigem Drahtgewebe von 25 cm Höhe
  • mehrere Zäune können miteinander verbunden werden

 

Drahtgeflecht 6-Kant

Drahtgeflecht 6-Kant

  • Sechskant Drahtgeflecht
  • aus kunststoffbeschichtetem Stahldraht
  • Schutz von Wurzelballen gegen Wühlmausfraß
  • Bespannung für Volieren oder Käfige

 

Drahtgeflecht 4-Eck

Drahtgeflecht 4-Eck

  • am Stück verzinkt
  • Drahtstärke Ø 0,8mm
  • Höhe 1m
  • Maschenweite 12,7mm
  • Rollenlänge 5m
  1. 3 Schädlingsbekämpfung | Leimringe

Leimringe werden eng um den Stamm von Obstbäumen angebracht und wirken als Falle gegen die flügellosen Weibchen des Frostspanners. Sie wandern im Herbst (ab Anfang Oktober) an den Baumstämmen hoch, um in der Baumkrone ihre Eier abzulegen.

Die Leimringe sollten dann spätestens Ende Januar entfernt werden, damit keine Nützlinge beeinträchtigt werden.

Schädlingsbekämpfung Neudorff Leimring

Neudorff Leimring

  • Länge: 500 cm
  • geeignet gegen Raupen, Ameisen, kleiner Frostspanner
  • schützt Bäume vor schädliche Insekten

 

Compo Raupen Leimring

Compo Raupen Leimring

  • tropft nicht, behält lange seine Klebefähigkeit
  • gegen am Stamm empor kriechende Insekten
  • leicht an Zier- und Obstgehölzen anzubringen
  • inklusive Bindedraht

 

Schädlingsbekämpfung Apfelmadenfalle

Apfelmadenfalle

  • biotechnische Falle
  • zur Minderung des Befalls
  • zur Ermittlung des günstigsten Spritztermins
  1. 4 Schädlingsbekämpfung | Fanggürtel

Ähnlich wie die Leimringe wirken die Fanggürtel gegen Apfelwickler. Die Raupen des Apfelwicklers verpuppen sich in Borkenschuppen am Stamm des Baumes. Die Fanggürtel aus Wellpappe werden Ende Juni in ca. 30 bis 50 Zentimeter Höhe am Stamm angebracht. Die Raupen kriechen dann in den Fanggürtel und können anschließend beseitigt werden. Sie müssen unbedingt mindestens alle 14 Tage kontrolliert werden, noch bevor die Falter schlüpfen. Die Fanggürtel können dann Ende August entfernt werden.

Schädlingsbekämpfung Obstmaden Fanggürtel

Obstmaden Fanggürtel

  • gegen Madenbefall an Äpfeln, Birnen, Pflaumen und Zwetschen
  • gegen die Larve des Apfel- bzw. Pflaumenwicklers
  • wirkt vorbeugend gegen die nächste Generation

 

Insekten Fanggürtel

Insekten Fanggürtel

  • Länge: ca. 3 m
  • Komplett mit 6,6 m Bindedraht
  • zum Fangen von Obstmaden (Apfelwicklerlarven) und Apfelblütenstecher

 


Weitere mechanische Bekämpfungsmittel sind so genannte Vibrations- und Schallerzeugende Geräte (z.B. gegen Wühlmäuse). Die Wirkung dieser Geräte ist aber sehr umstritten und ist bis jetzt nicht bestätigt. Schallquellen zur Vogelabwehr sind auch nur ein Paar Tage wirksam, da sich die Tiere sehr schnell an das Geräusch gewöhnen. Kleine, leichte Flugdrachen in Form von Falken (oder andere Greifvögel) haben sich hingegen sehr gut bewährt.

Biotechnische Mittel

Eine andere Möglichkeit der Schädlingsbekämpfung sind so genannte biotechnische Mittel. Darunter zählen z.B. gelbe mit Wasser gefüllte Schalen, gelbe, blaue und weiße Leimtafeln, Lockstoffe und Köder und Pheromonfallen.

  1. 1 Schädlingsbekämpfung | Gelbe wassergefüllte Schalen und Leimtafeln

Diese Mittel locken die geflügelten Blattläuse an und fangen sie. In Gewächshäusern werden sie hauptsächlich eingesetzt um weiße Fliegen zu fangen und zu eliminieren. Gelbe Leimtafeln werden auch gegen Trauermücken und Kirschfruchtfliegen eingesetzt.

Blaue Leimtafeln dienen zur Befallsminderung von Blütenthripsen, zur Bekämpfung von Sägewespen weiße Tafeln.

Kirschmadenfalle - gelbe Leimtafeln

Kirschmadenfalle - gelbe Leimtafeln

 

  • Insektizidfreie Falle gegen Kirschfliegen
  • Schützt einfach und sicher vor Madenbefall
  • Fängt die Fliegen vor der Eiablage
Gelbtafeln Leimtafeln

Gelbtafeln Leimtafeln 10Stk.

  • gelbe Farbe der Leimtafel lockt z.B. Weiße Fliegen, Minierfliegen, Möhrenfliegen,
    Thripse u. a. an
  • der Kleber fängt die Schädlinge
  • 10er-Packung
Blautafeln Leimtafeln

Blautafeln - Blausticker 20Stk.

 

  • Leimtafeln für geflügelte Thripse
  • 20 Stück mit grünem Aufhängedraht
  • Für Aussaat und Pflanzung

 

  1. 2 Schädlingsbekämpfung | Lockstoffe und Köder

Klassisches Beispiel für Lockstoffe sind die Bierfallen, die gerne gegen Schnecken eingesetzt werden, oder Möhrenstücke in Wühlmausfallen. Die befallshemmende Wirkung bestimmter Pflanzen nutzt man in einer Mischkultur.

Eine Bierfalle zieht leider auch Schnecken aus weiterer Umgebung an, die auf ihrem Weg zur Falle Fraßschäden anrichten und Eigelege ablegen können. Deshalb wird eine Bierfalle vor allem in Frühling eingesetzt, wenn das Nahrungsangebot für die Schnecken noch gering ist. Rechtzeitig eingesetzt lässt sich das Auftreten einer späteren Schneckenplage im Sommer verhindern, weil bereits gefangene Tiere keine Nachkommen mehr zeugen. Wird die Schneckenfalle zu spät im Sommer eingesetzt, kann sie eine größere Ansammlung von Schnecken bewirken. Außerdem wirkt eine Bierfalle auch auf weitgehend unschädigende Schneckenarten anziehend, die unter Naturschutz stehen (Weinbergschnecken und andere Gehäuseschnecken). Eine vollkommene Ausrottung der Schnecken ist mit dieser Methode leider nicht möglich. Falsch eingesetzt kann sie genau das Gegenteil bewirken. Auch Igel die aus der Bierfalle trinken können, können eine Alkoholvergiftung bekommen. Diese Methode kann man leider nicht uneingeschränkt empfehlen.

  1. 3 Schädlingsbekämpfung | Pheromonfallen

Pheromonfallen machen sich die Sexuallockstoffe bestimmter Schädlinge zu Nutze. Die Schädlinge werden mit dem Lockstoff der weiblichen Tiere geködert. Die männliche Tiere werden angelockt und in der Falle festgehalten. Im Handel gibt es Fallen für Apfelwickler, Fruchtschalenwickler, Pflaumenwickler und Traubenwickler. Diese Fallen werden erfolgreich eingesetzt um festzustellen ob und wann der Schädling im Garten vorhanden ist und mit Gegenmaßnahmen gestartet werden kann. Pheromone werden auch zur Verwirrung der männlichen Schädlinge eingesetzt. Bei dieser Methode werden so viele Pheromonquellen eingesetzt, dass die Männchen nicht mehr in der Lage sind die Weibchen zu finden. Diese werden dann nicht mehr begattet und legen deswegen nur noch sterile Eier, aus denen keine Raupen schlüpfen. Für den privaten Garten ist diese recht erfolgreiche Methode leider nicht erlaubt.

 

Compo Obstmadenfalle Apfelwickler

Compo Obstmadenfalle

 

  • Insektizidfreie Falle gegen Kirschfliegen
  • Schützt einfach und sicher vor Madenbefall
  • Fängt die Fliegen vor der Eiablage

 

Pflaumenmadenfalle Pflaumenwickler

Pflaumenmadenfalle Pflaumenwickler

 

  • Pheromonfalle mit Lockstoff
  • gegen den Pflaumenwickler und dessen Maden
  • für 3-5 Bäume

 

Naturen Obstmaden Falle Set

Naturen Obstmaden Falle Set

 

  • Fallenset mit 1 Fallenkörper, mit 2 Leimböden + 2 Pheromon-Dispensern
  • Lockwirkung durch Sexuallockstoff
  • Anwendungsfertiges Fallensystem

 

 

 

Biologische Mittel

Bei der biologischen Bekämpfung werden natürliche Gegner der Schädlinge angesetzt, so genannte Nützlinge. Diese Art der Schädlingsbekämpfung ist die natürlichste und für Mensch und Natur vollkommen unbedenklich.

Beispiele von verschiedenen Möglichkeiten der Schädlingsbekämpfung:

  • die San-José-Schildlaus und die Blutlaus werden mit Schlupfwespen erfolgreich bekämpft.
  • gegen Apfel-, Fruchtschalen-, Pflaumen- und Traubenwickler werden verschiedene Trichogramma-Schlupfwespen eingesetzt
  • die natürlichen Gegner der Blattläusen sind Marienkäfer, Schwebfliegen und Florfliegen. Eier dieser natürlichen Nützlinge werden im Handel angeboten.
  • weiße Fliegen, Minierfliegen, Spinnmilben und Thripse lassen sich im Gewächshaus durch Schlupfwespen und Raubmilben unter Kontrolle halten.
  • gegen Blattläuse können Schlupfwespen, Gallmücken und Florfliegen eingesetzt werden
  • Woll- und Schmierläuse lassen sich in Gewächshäuser und Innenräumen mit speziellen Arten von Marienkäfern bekämpfen
  • Schlupfwespen sind gegen Schildläuse wirksam
  • bestimmte Raubwanzen werden gegen Thripse und Blattläuse eingesetzt
  • gegen die Larven des Dickmaulrüsslers die im Boden leben und gegen Trauermückenlarven können nützliche Nematoden eingesetzt werden, die mit dem Gießwasser ausgebracht werden.
  • verschiedene Scmetterlingsraupen lassen sich mit Bacillus-thuringiensis-Präparaten wirkungsvoll bekämpfen. Die Temperaturen sollen nicht 15 Grad Celsius unterschreiten damit das Präparat die volle Wirkung erreicht und die Schmetterlingsraupen sollen noch klein sein. Einzelne Produkte wirken auch gegen Eulenraupen.
  • sogar Viren können neben Bakterien wirkungsvoll zur Bekämpfung eingesetzt werden, z.B. das Granulovirus, das im Haus- und Kleingartenbereich auch zugelassen ist.
  • Kräuterzubereitungen und selbst hergestellte Mittel können auch eingesetzt werden. Zugelassen sind nur Zubereitungen mit Ackerschachtelhalm, Calciumhydroxid, Chitosan und Zucker als Grundstoff. Zu den Mitteln gehören z.B. Tees, Brühen, vergorene Jauche usw.
  • Neem- und Pyrethrumpräparate wirken gegen zahlreiche saugende und beißende Insektensowie Spinnmilben

Die Vorteile der Naturstoffe sind, dass sie schnell abgebaut werden, sollten aber sparsam eingesetzt werden da sie auch für Nützlinge schädlich werden können.

NEUDORFF - Neem Plus Schädlingsfrei

NEUDORFF - Neem Plus Schädlingsfrei

 

  • Kontakt- und Fraßinsektizid mit Sofort und Langzeitwirkung
  • Rapsöl bekämpft die ausgewachsenen Insekten
  • Neem verhindert die Weiterentwicklung von Ei- und Larvenstadien der Schädlinge

 

Neem Öl und Emulgator Rimulgan

Neem Öl & Emulgator Rimulgan

  • natürliche Pflanzen- und Bodenpflege
  • zur Insektenabwehr
  • zur natürlichen Tierpflege

 

Pflanzenstärkungsmittel

Pflanzenstärkungsmittel sind Stoffe und Mittel die ausschließlich dazu bestimmt sind, der Gesundhaltung der Pflanze zu dienen. Pflanzenschutzmittel dürfen laut Definition nicht zur Bekämpfung von Schädlingen dienen sondern nur zur Stärkung der Pflanzen und zur Unterstützung des Wachstums. Auch Stoffe die z.B. die Pflanzen vor Frost oder erhöhter Verdunstung schützen sollen, zählen zu den Pflanzenstärkungsmitteln.

Beispiele von Pflanzenstärkungsmitteln:

  • Algen- oder Pflanzenextrakte
  • ätherische Öle
  • Gesteinsmehle
  • Frischhaltemittel für Schnittblumen in der Vase
  • weiße Baumfarbe
  • Frostmittel

Pflanzenstärkungsmittel dürfen keine direkte Wirkung auf Schadorganismen oder Krankheitserreger haben, da sie sonst als Pflanzenschutzmittel zählen und einer strengeren Zulassung unterzogen werden müssen.

Das BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) veröffentlicht monatlich eine aktualisierte Liste der Pflanzenstärkungsmittel deren Inverkehrbringen nicht untersagt wurde. Die Liste finden Sie im Internet unter www.bvl.bund.de .

Pflanzenschutzmittel

Pflanzenschutzmittel sind Schädlings- und Unkrautbekämpfungsmittel, die überwiegend zum Schutz von Pflanzen ausgebracht werden. Freizeitgärtner dürfen als nicht berufliche Anwender nur Pflanzenschutzmittel die für diesen Zweck zugelassen sind und mit dem Hinweis “Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig” oder neuerdings mit dem Hinweis “Anwendung durch nichtberufliche Anwender zulässig” gekennzeichnet sind.

Die gesetzlichen Vorschriften zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln gelten auch für Laien. Die Gebrauchsanleitung sollte genau durchgelesen und verstanden werden. Die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln darf nur in den zugelassenen Anwendungsgebieten erfolgen und die Anwendungsbestimmungen sind genau einzuhalten.

Pflanzenschutzmittel gehören am besten in einem besonderen Raum, oder zumindest in einem abgeschlossenem Schrank, der für Kinder nicht zugänglich ist.

Compo Bio Methltau frei Thiovit Jet

Compo Bio Methltau frei Thiovit Jet

  • Kontaktfungizid gegen echten Mehltau und Schorf
  • befallsmindernd gegen Spinnmilben
  • nicht bienengefährlich

 

Bayer Spezial Pilzfrei Aliette

Bayer Spezial Pilzfrei Aliette

  • Schützt vor Pilzkrankheiten an Zierpflanzen, Kopfsalat, Gurke, Erdbeeren
  • Kontaktwirkung, wirkt schnell
  • Spritzen: von den Blättern in die Wurzel
  • Gießen: von der Wurzel in die Blätter

 

Alle Pflanzenschutzmittel unterliegen dem Selbstbedienungsverbot. Vor dem Kauf sollte man sich ausführlich beraten lassen, die Verkäufer sind dazu gesetzlich verpflichtet. Jeder Verkäufer von Pflanzenschutzmitteln muss einen Sachkundenachweis besitzen und die entsprechende Schulung erfolgreich absolviert haben.

Auch ich habe als Berater diese Prüfung absolvieren müssen und bin in Besitz eines Sachkundenachweises, darf Sie dementsprechend fachlich beraten.